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Die Geschichte der Heilquellen von Bad Hersfeld ist sehr wechselvoll.
Die Chronik berichtet, dass 1673 die wilden Wasser der Fulda die Quelle
verschluckte. Bereits im 18. Jahrhundert unternahm man mehrere Versuche den
alten Brunnen zu finden, aber erst 1904 waren die Bemühungen von Erfolg
gekrönt.
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Die Erbohrung der Lullusquelle bezeichnete man in der Vergangenheit auch als
Geburtsstunde des Heilbades.
Veränderungen der Qualität des Lullusbrunnens führten 1949 dazu, dass eine
neue Bohrung nieder gebracht wurde. Das Ergebnis war ein artesisch
austretendes Natrium-Calcium-Sulfat- Chlorid- Wasser : die Vitalisquelle.
2006/07 musste eine Überbohrung des Lullusbrunnens vorgenommen werden und
man stieß bei 360 m auf ein Lulluswasser bester Qualität, ein eisen- und
fluoridhaltiges Natrium-Calcium-Sulfat-Wasser.
Die Heilwässer Lullus und Vitalis sprudeln im Kurhaus sowie am Eingang des Kurparks, im Quellpavillon, und können als Trinkkur von jedermann genossen
werden.
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